Krankenhäuser, Klickzahlen, Kommunikationsverhalten

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11.07.2012

Die Studierenden zusammen mit KKB-Vorstand Dr. Alexander Schraml (zweiter von links) und Professorin Dr. Gudrun Täuber (dritte von links) am Workshop-Tag. FOTO: FHWS / JULIA FRÖHLING

Die Studierenden zusammen mit KKB-Vorstand Dr. Alexander Schraml (zweiter von links) und Professorin Dr. Gudrun Täuber (dritte von links) am Workshop-Tag. FOTO: FHWS / JULIA FRÖHLING

FHWS-Studierende entwickeln neue Marketing-Ideen für die Klinik-Kompetenz-Bayern eG    

„Social Media ist keine Modeerscheinung, sondern eine Veränderung des Kommunikationsverhaltens!“ Unter diesem Motto waren 33 Wirtschaftswissenschaft-Studierende des Schwerpunktes Marketing an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt mit ihrer Professorin, Dr. Gudrun Täuber, für den Klinik-Verbund „Klinik-Kompetenz-Bayern (KKB)“ kreativ. In Workshops machten sie sich Gedanken über die Themen „Marketing und Öffentlichkeitsarbeit für Netzwerke/Verbünde“ und „Facebook & Co. – wie verhält sich die KKB?“.

Nach der theoretischen Grundlagenarbeit, einer ausführlichen Ist-Analyse und der anschließenden Entwicklung von kreativen Marketing-Ideen konnten die jungen Menschen ihre Abschlusspräsentationen dem KKB-Vorstand, Dr. Alexander Schraml, vorstellen. In spritziger und moderner Weise präsentierten die Studierenden ihre Handlungsempfehlungen. So wurden beispielsweise eine Muster-Facebook-Seite, Maßnahmen zu Generierung von höheren Klickzahlen, Mitarbeiterrichtlinien und crossmediale Vermarktungsmöglichkeiten vorgeschlagen, aber auch Pro & Contra von Social Media für Krankenhäuser verdeutlicht.

„Mit diesem Projekt sind wir unserem Ziel, die Qualität der Marketing-Aktivitäten unserer Mitgliedsklinken zu erhöhen, ein gutes Stück näher gekommen. Den einen oder anderen Vorschlag werden wir sicher aufgreifen“ versprach KKB-Vorstand Dr. Alexander Schraml bei der Abschlusspräsentation.